Bester Hechtköder

Was der beste Hechtköder ist? Das lässt sich Pauschal nicht beantworten. Jeder Köder, egal ob Spinner, Blinker, Gummifisch, Wobbler oder was es sonst noch alles gibt, hat seine Vor- und Nachteile. Je nach “Einsatzort” sollte ein Angler in der Lage sein, den richtigen Köder auszuwählen. Spinner sinken in der Regel nicht weit genug ab, Wobbler sind an verkrauteten Gewässern meist nutzlos und Blinker - naja mit Blinkern hatte ich bis jetzt noch nicht viel Erfolg. Persönlich tendiere ich immer gern zum Gummifisch - das Gewicht lässt sich anhand des Bleikopfes variieren, so kann man in tiefen und in flachen Gewässern angeln. Zudem kostet ein Gummfisch nicht die Welt, falls man mal ein Hänger hat - bei Wobblern sieht die Sache da schon anders aus. Zusäztlich sieht man am Gummfisch, ob man einen Biss hatte. Bei anderen Ködern, kann man dies im Zweifelsfalle nie sicher sagen (war’s jetzt ein Hänger oder doch nicht?) Zur Zeit fange ich in stehenden Gewässern mit knallgelben Kopyto Gummifischen ganz gut. Diese müssen im Moment tief geführt werden, da die Fische auch unten stehen.

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